BIOS in der Presse

Hier findet man Berichte über uns, die in der Presse erschienen sind:

Am 3. Oktober erschien dieser Artikel im Marktspiegel:

„Immer noch viele laute Waggons”

24 Stunden lang haben Bios-Mitglieder am Otzer Bahnhof die Züge gezählt und den Lärm gemessen. (Foto: privat)

Die Bürgerinitiative Otze Schiene gibt Ergebnisse ihrer Zähl- und Messaktion bekannt

Otze (fh). Viele Züge und noch mehr Lärm – so fasst die Bürger­initiative Otze Schiene (Bios) in wenigen Worten die Ergebnisse ihres diesjährigen Aktionstages zusammen. Anfang September haben die Mitglieder an der örtlichen Bahnschranke wieder 24 Stunden lang die vorbeifahrenden Züge gezählt sowie die Zahl der Autos, Fahrräder und Fußgänger notiert, die den Übergang querten.
Trotz der Corona-Epidemie und ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen wurden in dem Zeitraum 127 Güterzüge registriert –deutlich mehr als im vergangen Jahr. Damals waren es nur 89 gewesen, was die Bürgerinitiative auf ein Unwetter in Hessen zurückführte. Zusammen mit den S-Bahnen fuhren diesmal 202 Züge innerhalb von 24 Stunden durch Otze. „Die Zahl ist trotz Corona recht beachtlich. In ‚Normalzeiten‘ wäre die Anzahl der Güterzüge, so über den Daumen gepeilt, vielleicht noch 20 Prozent höher“, schätzt der Bios-Vorsitzende Arnim Goldbach.

Lärmpegel ist wieder gestiegen

Was ihn aber vor allem stutzig mache, sei der höhere Lärmpegel im Vergleich zum Vorjahr: Durchschnittlich seien die Güterzüge auf einen Spitzenlärm von fast 95 Dezibel gekommen, 2019 waren es knapp 92. Dabei muss laut dem Schienenlärmschutzgesetz ab Dezember dieses Jahres ein Grenzwert von rund 85 Dezibel eingehalten werden. Die Differenz von zehn Dezibel würde einer Halbierung des Lärms entsprechen.
Die Deutsche Bahn hat nach eigenem Bekunden bereits 90 Prozent ihrer Waggons auf sogenannte Flüsterbremsen umgerüstet. Das Unternehmen ist für ein Drittel des Güterverkehrs in Deutschland verantwortlich, der Rest verteilt sich zu gleichen Teilen auf Privatbahnen und ausländische Betreiber. Wer für die lauten Züge in Otze verantwortlich war, lässt sich aus der Messung der Bios nicht ablesen. Auffällig sei gewesen, dass noch viele „Misch-Züge“ unterwegs seien, die sich aus Waggons mit und ohne „Flüsterbremsen“ zusammensetzen. „Dabei heben die lauten Waggons den Vorteil der leisen fast völlig auf“, beschreibt Goldbach.
In jedem Fall werde deutlich, dass die Betreiber bis Jahresende noch einiges tun müssten. „Denn ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember dürfen eigentlich keine lauten Züge mehr auf deutschen Schienen fahren oder sie müssen ihr Tempo soweit reduzieren, dass sie die neuen Vorgaben einhalten“, erläutert der Bios-Vorsitzende. Langsam werde die Zeit knapp. „Aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass die Vorgaben ab Jahresende tatsächlich eingehalten werden“, gibt er sich optimistisch.

Ein Tunnel für Otze?

Eine positive Entwicklung macht Goldbach indes bezüglich des Bahnübergangs aus: Schon seit ihrer Gründung setzt sich die Bios dafür ein, die Schranke zu beseitigen und durch einen Tunnel oder eine Brücke zu ersetzen. Auch bei ihrer jüngsten Zähl- und Messaktion haben die Mitglieder wieder die Schließzeiten der Schranke registriert und gezählt, wie viele Autos, Radfahrer und Fußgänger den Übergang gequert haben. Innerhalb des Beobachtungszeitraums von 24 Stunden sei die Schranke 5:25 Stunden geschlossen gewesen und bei den Querungen wurden 2764 Verkehrsteilnehmer gezählt. Aus Sicht der Bürgerinitiative ein Beleg dafür, dass sich etwas ändern müsse – erst recht, wenn der Schienenverkehr durch Alpha-E noch zunehme.
In den zurückliegenden Monaten ist nun Bewegung in die Sache gekommen: Denn am 13. März ist eine Änderung des Eisenbahnkreuzungsgesetzes (EKrG) in Kraft getreten. Sie sieht vor, dass Kommunen sich nicht mehr finanziell beteiligen müssen, wenn an Bahnübergängen Tunnel oder Brücken gebaut werden. Die Kosten werden komplett vom Bund und von der Deutschen Bahn (DB) übernommen. Vor diesem Hintergrund hat es am 23. Juni und am 10. Juli bereits zwei Gesprächstermine zwischen der Stadt Burgdorf und der DB Netz gegeben.
Auch wenn es dabei noch nicht um Planungsinhalte gegangen sei, sondern lediglich um das prinzipielle Vorgehen und formale Fragen, bewertet Goldbach den Schritt als ermutigendes Zeichen. Besonders freue es ihn, dass die DB Netz nach bisherigem Vernehmen die gleiche Variante favorisiere, wie auch die Bios: einen Tunnel direkt südlich des jetzigen Bahnübergangs.

Wie geht es weiter mit Alpha-E?

An anderer Stelle sei für die Bios-Mitglieder hingegen eine neue Sorge hinzugekommen. Darauf macht Goldbach in einem offenen Brief aufmerksam, den er kürzlich an betroffene Einwohner, Verwaltungen, Politiker und Medien geschickt hat.
Denn am 30. Juni haben Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der Bahn-Beauftrage der Bundesregierung Enak Ferlemann sowie Vertreter der Bahnwirtschaft einen Schienenpakt sowie eine Weiterentwicklung des Modells „Deutschlandtakt“ vorgestellt. Hatten sich die Diskussion rund um Alpha-E bisher vor allem um den Güterverkehr gedreht, könnte nun ein neues Problem vom Personenfernverkehr ausgehen, so die Einschätzung des Bios-Vorsitzenden.
Denn es sei im Gespräch, dass Sprinter-Züge die Fahrtzeit zwischen Hamburg und Hannover auf unter eine Stunde drücken sollen – bisher braucht die schnellste Verbindung etwa 1:15 Stunde. Außerdem sei eine Variante vorgestellt worden, wonach Schnellzüge von Hamburg an Hannover vorbei Richtung Bielefeld fahren sollten: mit Geschwindigkeiten zwischen 250 und 300 Stundenkilometern. „Wir können uns nicht vorstellen, dass mit einem solchen Tempo durch Bahnhöfe wie beispielsweise Celle gefahren werden kann“, sagt Goldbach und ergänzt: „Wir befürchten, dass deshalb Neubaustrecken unumgänglich werden könnten!“ Dabei sollte Alpha-E im Unterschied zur vorher diskutierten Y-Trasse gerade das eigentlich verhindern und stattdessen den Ausbau von bestehenden Strecken vorantreiben.
Und der Bios-Vorsitzende nennt noch eine weitere Schwierigkeit: Wenn die neuen Schnellstrecken für den Personenverkehr reserviert würden, um Verzögerungen zu vermeiden, könne das dazu führen, dass sich der Güterverkehr auf den übrigen Strecken noch stärker konzentriere. Das könne auch Folgen für die Strecke zwischen Celle und Lehrte haben.
All das sei noch wenig konkret und es werde viel spekuliert. Mehr Klarheit erhofften sich die Bios-Mitglieder deshalb von einem Statustreffen zum Schienenausbauprojekt Alpha-E am 20. November in Celle, für das sich auch der Niedersächsische Verkehrsminister Bernd Althusmann und der Bahnbeauftragte der Bundesregierung Enak Ferlemann angekündigt haben.

Am Montag, 19. August, findet unsere vierte Mess- und Zählaktion statt.
Im Anzeiger erschien dazu im Vorfeld dieser Artikel:

 

Zum Besuch von Herrn Hoppenstedt am 25. Januar 2019 bei uns erschien dieser Artikel im Anzeiger:

Im Marktspiegel war am 30.1.2019 dieser Bericht:

Zur Zugzählung am 16. und 17. August erschien dieser Artikel im Anzeiger:


Im Altkreisblitz war dieser Artikel:

BIOS führt dritte Zähl- und Messaktion am Bahnübergang in Otze durch

Zum Zählen der Schrankenschließzeiten, Durchfahrten und Querungen hatten die Mitglieder von BIOS wortwörtlich ihr Zelt am Bahnübergang in Otze aufgeschlagen.Aufn.: Michael Baumgart

OTZE

Wie bereits am 13. Juni 2017 und erstmals am 5. November 2016 trafen sich Mitglieder der Bürgerinitiative Otze Schiene e. V. (BIOS) auch in diesem Jahr wieder, um am Bahnübergang in Otze in einer 24-Stunden-Aktion Zählungen und Messungen durchzuführen. (der AltkreisBlitz berichtete).

Neben der Schließhäufigkeit und -dauer der Schrankenanlage, die Anzahl an Personen- und Güterzüge in beide Fahrtrichtungen und der jeweiligen Lärmbelastung galt es in diesem Jahr zusätzlich auch querende Fahrzeuge einschließlich Fahrradfahrer, sowie Fußgänger zu zählen.

Somit sollen Informationen gewonnen werden, wie stark belastend die Schließzeiten für Nutzer dieses niveaugleichen Bahnübergangs, wie auch für die unmittelbare und mittelbare Nachbarschaft sind.

Grund dieser Messungen ist das Bemühen der Initiative, mit belastbaren Daten nicht nur geeignete Lärmschutzmaßnahmen durch die Deutsche Bahn AG (DB) zu erreichen, sondern auch Basismaterial zu liefern, um die Notwendigkeit einer Unterführung des jetzigen Bahnübergangs, vor allem durch die DB finanziert, zu erreichen.

Zielsetzung dabei ist, die Ergebnissen aus einem Abschlussdokument des “Dialogforums Schiene Nord” aus dem Jahr 2015 zu unterlegen.

Das “Dialogforum Schiene Nord” war ein Diskussions- und Beteiligungsprozess, in dem Perspektiven für die von der DB geplanten Kapazitätserweiterung der Schieneninfrastruktur im Raum Bremen-Hamburg-Hannover diskutiert wurden (Inhalt des Bundesverkehrswegeplan 2030: Erhöhung insbesondere der Güterzug-Durchfahrten).

Die Ergebnisse dieser aktuellen Aktion, wie auch Umgangsprobleme unter anderem zum Kontakt mit der Deutschen Bahn, sollen dann im Herbst 2018 mit der Politik auf Landes und Bundesebene besprochen werden.

So hatte die Initiative BIOS bereits in den vergangenen Jahren wiederholt konstruktive Gespräche unter anderem mit Dr. Hendrik Hoppenstedt (MdB), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin und Koordinator für die Bund-Länder-Beziehungen, Caren Marks, seinerzeit als Mitglied der relevanten parlamentarischen Arbeitsgruppe des Bundestages, sowie Sven-Christian Kindler (MdB), als haushaltspolitischer Sprecher seiner Partei.

Weiterhin steht die Initiative mit vielen gleichorientierter Initiativen, über die im Altkreis hinaus, in Kontakt, um Vorgehensweisen und Informationen zeitnah austauschen zu können.

So trafen sich am 24. Oktober 2017 die Bürgerinitiative Otze Schiene mit Vertretern der überregionalen Bürgerinitiativen (BIÜ) zum Thema der im Dialogforum unter dem Arbeitstitel “Alpha-E-Bahntrasse” geführten Problematik im Otze im Altenteiler-Haus.

Burgdorfs Bürgermeister Alfred Baxmann informierte sich im Verlauf des gestrigen 16. August 2018 vor Ort über die ersten Ergebnisse der von Stadtverwaltung und örtlicher Politik seit Anbeginn intensiv begleiteten Aktivitäten der Bürgerinitiative Otze Schiene e.V. (Opens external link in new windowwww.bios-otze.de).

Die vorläufigen ersten groben Zahlen der Zählung sind aus dem PDF unter diesem Text zu entnehmen.

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Im Marktspiegel erschien am 25. 8. dieser Artikel:


Im aktuellen Hertha Kurier (Ausgabe 175) erschien dieser Bericht von über uns:

Am Sonnabend, 11.8.2018, stand dieser Artikel im Anzeiger:

Am Mittwoch, 16.5.2018, stand  dieser Artikel im Anzeiger:

Am Donnerstag, 17.5.2018, folgte dieser Artikel:

Am Donnerstag, 11.1.2018, stand  dieser Artikel in der HAZ:

Am Dienstag, 21.11.2017, stand  dieser Artikel im Burgdorfer Anzeiger:

Am Samstag, 19.8.2017, stand  dieser Artikel im Burgdorfer Anzeiger:

Am Donnerstag, 17.8.2017, stand  dieser Artikel im Burgdorfer Anzeiger:

Am Mittwoch, 16.8.2017, stand  dieser Artikel im Burgdorfer Anzeiger:

Am Donnerstag, 15.6.2017, stand  dieser Artikel im Burgdorfer Anzeiger:

Im Altkreisblitz war dieser Bericht über unsere Zugzählung zu finden:

BIOS_misst_altkreisblitz

Am Donnerstag, 23.2.2017, stand  dieser Artikel im Burgdorfer Anzeiger:

Achtung:
Dieses Treffen ist seitens der Bahn zunächst einmal abgesagt worden!

Im Burgdorfer Anzeiger erschien am 4. März dieser Artikel über die Schranke in Ehlershausen:

Im aktuellen Hertha Kurier erschien dieser Bericht von über uns:

In der Neuen Woche vom 18. März erschien dieser Artikel:

Im Marktspiegel erschien vorher dieser Artikel:

Wollen in ihrer Wachsamkeit und Überzeugungsarbeit gegenüber den Plänen der Bahn AG nicht nachlassen: Die Bürgerinitiativler und die Politiker der Grünen (hier am Aligser Bahnhalt): Manfred Kuchenbecker (v.l.), Karl-Heinz Meyer, Ernst-Heinrich Elvers, Thomas Ulrich, Sven-Christian Kindler, Udo Rösler, Gottfried Hiller und Roland Panter. (Foto: BI StARK/Dr. Rolf Lüdeling)

In Sachen “Schiene Nord”:
“BI’s sind auf dem richtigen Weg”

ALIGSE/STEINWEDEL (r/kl). Dass die Deutsche Bahn AG ein schwieriger Verhandlungspartner ist, bei dem Hartnäckigkeit, langer Atem, gute Argumente und enge Zusammenarbeit aller Betroffenen der Schlüssel zum Erfolg sind, betonte der Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler bei einem Treffen am Bahnübergang Aligse gegenüber den Vertretern der Bürgerinitiativen (BI) “Infrastrukturforum StARK” und “Bios”.
Selbst den Mitgliedern des Bundestags-Haushaltsausschusses werde mit Hinweis auf das Aktienrecht ein näherer Einblick in das Bundesunternehmen verweigert. Als Hannoveraner zeigte Kindler sich bestens mit dem Thema “Schiene Nord” und den Problemen der Bahnübergänge zwischen Celle und Lehrte vertraut.
„Darum seid ihr auf dem richtigen Weg“ bestätigte er den BI-Sprechern Rösler und Kuchenbecker und sagte dafür seine uneingeschränkte Unterstützung zu.
Das sahen auch Ronald Schütz, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Lehrter Stadtrat, und der hiesige Bundestagskandidat der Grünen. Roland Panter, so und verwiesen auf den kommenden Dorfentwicklungsplan für die Dörfer in Lehrtes Norden. Das sei die Gelegenheit für alle Bürger, sich mit ihren Sorgen und Ideen an diesem außerordentlichen Prozess aktiv zu beteiligen.
Gelegenheit zum Austausch über diese örtlichen und regionalen Probleme besteht beim nächsten “StARKe” Klön-Treff am Mittwoch, 5. April, ab 19.00 Uhr im Restaurant “Konstantinos”, Peiner Heerstraße 18 (direkt am Bahnhalt Aligse).

Am Dienstag, 6.12.2016, stand dieser Artikel im Burgdorfer Anzeiger:

Die Veranstaltung zum Thema „Bundesverkehrswegeplan 2030” fand am 7.12.2016 statt, hier sind dazu zwei Artikel aus der Presse:


(Anzeiger Burgdorf vom 9.12.2016)

Im Altkreisblitz stand dieser Artikel:

Sozialdemokraten erörtern das Thema Alpha-E-Trasse und seine Auswirkungen

Matthias Miersch, Hans-Peter Wyderka, Kirsten Lühmann ud Caren Marks (von links) trafen sich im SPD-Bürgerbüro in Burgdorf, um über die Alpha-E-Trasse zu sprechen. Aufn.: Michael Baumgart

Mitglieder des Bundestages erörtern das Thema Alpha-E-Trasse mit politischen Mandatsträgern, Vertretern der Stadtverwaltungen und Bürgerinitiativen aus Burgdorf und Lehrte im Burgdorfer SPD-Bürgerbüro “Jürgen-Rodehorst-Haus”.

Bereits im August 2016 war Caren Marks (MdB), als Mitglied der Parlamentarische Arbeitsgruppe des Bundestages zum Problem Bahnlärm, Gast der Otzer Bürgerinitiative “Schiene” (BIOS). Der Bundesverkehrswegeplan 2030 hatte bereits im Entwurfsstadium für Diskussionsstoff gesorgt. Vor allem die geplanten Schienenprojekte, darunter die Alpha-E-Trasse, wurden intensiv in den betroffenen Städten und Gemeinden diskutiert.

Am gestrigen Mittwoch, 7. Dezember 2016, haben sich zur Thematik neben Caren Marks, als SPD-Bundestagsabgeordnete für Burgdorf, die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Kirsten Lühmann, Dr. Matthias Miersch, SPD-Bundestagsabgeordneter für Lehrte, Hans-Peter Wyderka vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, im SPD-Bürgerbüro in Burgdorf an der Bahnhofstraße mit politischen Mandatsträgern, Vertretern der Stadtverwaltungen und Bürgerinitiativen aus Burgdorf und Lehrte getroffen.

Mit Ahmet Kuyucu und Jörg Zacharias, Vorsitzende der SPD-Ortsvereine Burgdorf und Aligse/Lehrte, mit SPD-Mitglied Alfred Baxmann, der Ortsbürgermeisterin Ramlingen-Ehlershausen, Birgit Meinig, dem Vertreter der Stadt Burgdorf im Projektbeirat (Dialogforum Schiene Nord/Runder Tisch Celle- der AltkreisBlitz berichtete) Jan-Hinrich Brinkmann, mit Claudia Meyer-Appel vom Fachdienst Stadtplanung Lehrte, dem SPD-Regionsabgeordneten Rudolf Alker, sowie Vertreter der Bürgerinitiativen BIOS aus Otze und StARK aus Lehrte fanden die Bundespolitiker eine honorige Gesprächsrunde im Jürgen-Rodehorst-Haus vor.

Am 2. Dezember 2016 hatte der Deutsche Bundestag den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) und die dazugehörigen Ausbaugesetze gebilligt. Die erste wichtige Weichenstellung dabei ist der Bahnstreckenerhalt vor Neubau. Das heißt für die Region Hannover, im Speziellen für den Altkreis Burgdorf (Aligse/Steinwedel, Otze und Ehlershausen), Lösungen aus der jetzt drohenden Blockverdichtung im Güterverkehr und der damit verbundenen zusätzlichen Lärmbelastung für die Anrainerorte zu finden.

Diskutierte und zum Teil bereits in konkreten Ansätzen zu findende Lösungen zu den erwarteten Problemen mit dem zusätzlichen Lärm und den häufiger geschlossener Schranken waren ausführliches Thema an diesem Nachmittag. Letztendlich polarisierte sich als möglichen Regionsvorteil heraus eine erhöhte Taktung der S-Bahnverbindungen im Nahverkehr zu erreichen und neben den Notwendigkeiten zusätzlicher Lärmschutzmaßnahmen und möglicher Bahnunterführungen, deren Finanzierung über die Pflichten der Deutschen Bahn hinaus zu Lasten der Bundeskasse zu finden.

Zu diesem offenen Finanzierungsantrag hatte bereits in der Vergangenheit der niedersächsische Landtag einstimmig einen positiven Beschluss gefasst. Aus dem Kreis der an diesem Abend anwesenden Bundespolitiker war die Möglichkeit eines ebenso positiven parlamentarischen Beschlusses zu verstehen.

Am 16. Dezember 2016 muss allerdings der Bundesrat die Bundestagsbeschlüsse zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 und den dazugehörigen Ausbaugesetze erst noch bestätigen.

von Michael Baumgart
burgdorf(at)altkreisblitz.de

Hier ist der Artikel als pdf-Datei

Zur Informationsveranstaltung am 15. November erschien dieser Artikel am 14.11. im Anzeiger:

Hoppenstedt

Anzeiger vom 14.11.2016

Zu unserer Aktion „Wir zählen selbst!” erschienen diese Artikel:

anzeiger-vom-28-9-2016
Anzeiger vom 28.9.2016
Marktspiegel vom 28.9.2016
Marktspiegel vom 28.9.2016
Anzeiger vom 7.10.2016
Anzeiger vom 7.10.2016
Artikel im Marktspiegel
Marktspiegel vom 8.10.2016

Im Anzeiger stand am 7. Oktober:

STARK

Im Hertha Kurier vom August 2016 steht dieser Bericht:  HerthaKurier

Im Anzeiger stand am 19. August dieser Leserbrief:

Leserbrief vom19.8.16

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